Südafrikanische Botschaft, Wien
Sandgasse 33, 1190 Wien, Österreich
Tel.: +43 1 320 6493
Fax: +43 1 320 6493 51

Besuchszeit Botschaft
Mo-Fr 08:00-12:45/13:30-16:30 Uhr
Besuchszeit Konsularabteilung

Visum, SA Citizen Services
Mo-Fr 08:30-12:00 Uhr
Notrufnummer
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13. October 2016

SADC PRODUCTS TO GAIN BETTER ACCESS TO EU MARKET

A new economic agreement between the Southern African Development Community (SADC) and the European Union (EU) will soon come into effect, giving agricultural products from the region improved access to the EU.

The Department of Trade and Industry (dti)...

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03. March 2016

SOUTH AFRICA TO HOST THREE IMPORTANT INTERNATIONAL CONFERENCES

South Africa will this year host three important international conferences, which will contribute immensely to global governance and a better life, while also being an excellent...

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26. February 2016

MINISTER NKOANA-MASHABANE HOSTS EUROPEAN UNION (EU) COUNTERPART

The EU is South Africa’s largest trading partner and largest foreign investor with over

2 000 EU companies operating within South Africa creating over 350 000...

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Südafrika ist heute einer der modernsten Wachstumsmärkte der Welt. Die einzigartige Kombination von gut entwickelten Erste-Welt-Finanzmärkten und einer sich schnell entwickelnden Marktwirtschaft, hat sich zu einem unternehmerischen und dynamischen Investitionsumfeld mit vielen globalen Wettbewerbsvorteilen und Chancen entwickelt.

Die Vision von Südafrikas Zukunft wird im Nationalen Entwicklungsplan (NDP) beschrieben, welcher die vorgeschlagenen Maßnahmen, die Armut bis zum Jahr 2030 durch den Ausbau der wirtschaftlichen Möglichkeiten zu beseitigen, beschreibt: Diversifizierung der Exporte, Stärkung der Verbindungen zu schneller wachsenden Volkswirtschaften, die Umsetzung von Reformen, um Kosten für Unternehmen zu senken; ein Wechsel zu effizienteren und klimafreundlicheren Produktionssystemen; und die Förderung von Unternehmertum und Innovation. Ziel der Regierung ist es, 5 Millionen Arbeitsplätze bis 2020 zu schaffen und die Arbeitslosigkeit und Armut zu verringern.

Das Kabinett hat die Presidential Infrastructure Coordinating Commission (PICC) eingerichtet, um die Vertreter der drei Regierungsebenen zusammen zu bringen. Die PICC hat den Auftrag, ein 20-jähriges Infrastrukturprogramm zu entwickeln, um eine vorausschauende Planung der Infrastrukturentwicklung zu gewährleisten. Die Regierung hat in den Bau neuer und die Entwicklung der bestehenden Infrastruktur investiert. Hauptprojektbereiche sind der Bau von Häfen, Strassen, Schienensystemen, Elektriztätswerken, Krankenhäusern, Schulen und Staudämmen.

In Übereinstimmung mit dem NDP und die durch den New Growth Path (NGP) vorgegebenen Rahmenbedingungen wurden die Schlüsselstrategien im National Industrial Policy Action Plan (IPAP) festgelegt. Das übergeordnete Ziel des IPAP ist das Wachstum und die Diversifizierung des Produktionssektors in Südafrika zu unterstützen. Die wichtigsten Sektoren im IPAP sind: Autoindustrie, Bekleidung, Textilien, Leder und Schuhe, Agrarverarbeitung, Metallverarbeitung, Eisenbahntransportgeräte, Arzneimittel, Filmindustrie, Business Process Services, Öko-Industrien und Produktion.

Die südafrikanische Regierung bietet verschiedene Anreizsysteme, um die Entwicklung von nachhaltigen, wettbewerbsfähigen Unternehmen zu fördern. Eine Vielzahl dieser Anreizsysteme versuchen die Entwicklung oder das Wachstum von kommerziell praktikablen und nachhaltigen Unternehmen durch die Bereitstellung von Finanzierungs- oder Steuererleichterungen zu unterstützen. Die meisten dieser Anreize sind in der Abteilung für Handel und Industrie (www.thedti.gov.za) untergebracht.

SÜDAFRIKAS ATTRAKTIVITÄT ALS INVESTITIONSSTANDORT

Gemäß dem African Attractivity Survey 2015 von Ernst & Young bleibt Südafrika Afrika Vorreiter im Bereich ausländische Direktinvestitionen.

Gemäß dem Weltbank - Ease of Doing Business Report 2015, der 189 Länder weltweit bewertet, wird Südafrika wie folgt bewertet:

  • Leichtigkeit der Geschäftstätigkeit – Südafrika Platz 43
  • Unternehmensgründung – Südafrika Platz 61
  • Schutz von Minderheitsanlegern - Südafrika Platz 17
  • Umgang mit Baugenehmigungen - Südafrika Platz 32
  • Kreditbeschaffung - Südafrika Platz 52
  • Steuern zahlen – Südafrika Platz 19
  • Vertragsdurchsetzung – Südafrika Platz 46
  • Insolvenzregelungen – Südafrika Platz 39
  • Registrierung von Immobilien - Südafrika Platz 97

Gemäß dem Global Competitiveness Report 2015/16 des World Economic Forum, der weltweit 140 Länder bewertet, wird Südafrika wie folgt bewertet:

  • Finanzmarktentwicklung – Platz 12
  • Marktgröße – Platz 29
  • Geschäftserfahrenheit – Platz 33
  • Gute Marktleistung – Platz 38
  • Institutionen – Platz 38
  • Technologische Bereitschaft – Platz 50

MAJOR CHAMBERS OF COMMERCE IN SOUTH AFRICA

EXPORT COUNCILS

INDUSTRY ASSOCIATIONS

TENDERS

The information on the latest tenders available on the SA Government homepage www.gov.za/documents/tender

PROVINCIAL INVESTMENT AGENCIES

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Als Gründungsmitglied der GATT und aktives Mitglied der WTO arbeitet Südafrika darauf hin, die Handelsbarrieren weiter abzubauen und seine globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.
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Südafrikas globale wirtschaftliche Strategie kann auch aus der Perspektive eines wirtschaftlich erstarkenden afrikanischen Kontinents gesehen werden.

 
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